Gleichheit und Demokratie

 

 

Es ist nicht erstaunlich, wenn die religiösen Gruppen die Demokratie als ein Geschenkt der „Götter“ beschreiben oder die Philosophen wie Hegel die Demokratie unter der absoluten Herrschaft des Staates opfert, das Proletariat sich an Volksdemokratie wendet.

Die  Demokratie ist ein soziales Produkt, die nicht in den „Gottes“ Häusern oder im Parlament der kapitalistischen Staaten produziert und an den Menschen weiter vergeben wird, sondern sie ist die unbestreitbare Notwendigkeit der freien und modernen Gesellschaft nach dem Kapitalismus.

Die Demokratie ist ein Teil der Realität des menschlichen Lebens, die sich immer auf die produktiven Beziehungen und Interaktionen der Menschen untereinander auswirkt. Die Demokratie ist ein soziales Phänomen, das  jeder  Mensch sie selbst in seinem Leben einbeziehen muss. Sie wird in einer  Kommunistischen Gesellschaft im Wesentlichen als die allgemeine moderne Volksgewohnheit bezeichnet. Karl Marx kritisiert die Kapitalistische Demokratie, welche alle 4 Jahre ein Mal den ausgebeuteten Menschen erlaubt, die Vertreter der Ausbeuter im Parlament zu wählen.

Im Gegensatz zu den Vorstellungen der liberalen Professoren und der kleinbürgerlichen Opportunisten über diese unvermeidlich begrenzte kapitalistische Demokratie bekennt  sich aber der Kommunismus zu der proletarischen Demokratie. Besonders, wenn  zur geschichtlichen Korrektheit kommt, kann nur die Evolution und Fortschritt  der Demokratie durch die Diktatur des Proletariats das heißt Hegemonie der Arbeiterklasse erreicht werden.

Viele Politiker und Philosophen haben ihre Ansichten bereits zum Thema Freiheit und Demokratie in den Westkapitalistischen Ländern geäußert. Die Führer der kapitalistischen Staaten und die verschiedenen politischen Fraktionen und Parteien in den kapitalistischen Ländern erkennen nur die Demokratie der Bourgeoisie an, während Marx und Engels die Demokratie  als eine Bestätigung und Anerkennung der Mehrheit durch die Minderheit d.h. Bourgeoise betrachten. Auch Lenins experimentale und wissenschaftliche Hypothesen im antiimperialistischen Kampf verurteilen zu Recht die Demokratie der Bourgeoise als Folge der Machtherrschaft und der Unzulänglichkeit des Kapitalismus.

Marx 'Meisterwerk ist das ,dass er die betrügerische und kapitalistische Demokratie ebenso rücksichtslos und sorgfältig untersucht und meint die echte Demokratie ist das Ergebnis der Reflexion des sozialistischen Systems und der Herrschaft des Proletariats und nicht der Bourgeoisie.  

Es besteht kein Zweifel, dass die Demokratie der Arbeiterklasse und die Theorie des Nachweises von Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit in direktem Zusammenhang mit den materiellen Fakten und dem irdischen Leben stehen. Peinlicher ist es, wenn  der moderne Mensch von heute  annehmen muss? dass die Freiheit und die Demokratie nur in den kapitalistischen Ländern existieren und alles andere ist Diktatur. Diese leichtsinnige Behauptung zeigt die Hilflosigkeit des Ausbeutungssystems der Bourgeoise an, die seit Jahren versucht mit hinterlistigen Parolen die wahre Demokratie  des Proletariats zu entwerten.

 Derzeit spricht jedes diktatorisches Regime in Asien und Afrika oder jede kapitalistische Regierung in Europa und in den USA von der Demokratie und der Freiheit, aber in Wirklichkeit die tief greifenden sozialen und wirtschaftlichen Implikationen des Kapitalismus  zeigen immerhin keinen anderen Standpunkt zur Realität an.

Also wer  die Freiheit und die Demokratie der Bourgeoisie für die Gemeinschaft in Betracht zieht, stellt nicht nur die soziale Freiheit anderer Menschen in Frage, sondern prinzipiell erklärt sich gegen die kollektive Demokratie der Gesellschaft und  weist damit die individuelle Freiheit der Menschen  zurück. Diese Idee bezieht sich oft auf die Freiheit des Privateigentums in einer kapitalistischen Gesellschaft ein. Im Gegenteil aber der  Sozialismus lässt  unter der proletarischen Demokratie keine Ausbeutung der Menschen zu.

Zweifellos die Einigung und das Zusammentreffen der Teufel der Erde d.h. der Bourgeoisie  mit den Königen des Himmels haben bis heute heftigsten Kritikpunkte zwischen dem Kapitalismus und dem Kommunismus verursacht. Karl Marx sagt:  Die Kommunisten wollen die privaten Beziehungen der Bourgeoisie beseitigen, die die Produktionsweise beeinflussen. Also jeder Millionär, der durch die Zerstörung der privaten Produktionsverhältnisse einen Schaden erleidet, wird  nun Marx als "Satan" und Marxismus als "Satanismus" bezeichnen.

Das Problem des Kommunismus ist aber jedoch nicht die Übernahme von Privateigentum, die Bourgeoisie hat selbst wie Marx sagt das Privateigentum im Kapitalismus abgeschafft. Nach Lenin Ansichten ist Demokratie nur eine formale Gleichheit für die Menschen. Die Demokratie als Mittel der Souveränität des Proletariats versucht  die einseitige und private Beziehung des Kapitalismus zu stürzen. Übrigens die Demokratie ist keineswegs die einzige Alternative, die man sie nicht verbessern und weiter entwickeln kann, sondern sie hat eine fortschrittliche Stufe als Übergang zur modernen Welt und das ist zweifellos die kommunistische stufe,als Retter der Menschheit und der Welt. Sie wird bestimmt eine eigenständigere und weiter entwickelte Etappe in der Gesellschaft vorweisen als der Kapitalismus vor 100 Jahr. Man hört schon, dass Demokratie die beste Regierungsform unserer Zeit ist aber nicht vergessen, die Form dieser Demokratie vor Sozialismus ist ein striktes Instrument, das in Endeffekt zur formalen sozialer Aussöhnung zwischen den Klassen führt, anstatt die wahre Gleichheit und Gerechtigkeit der Gesellschaft zu versichern.

Das revolutionäre Proletariat fordert die Ausgleichstheorien und Demokratie in allen sozialen und wirtschaftlichen Angelegenheiten verwirklicht werden. Die Bourgeoisie betrachtet die Gleichheit nur auf der Ebene der Regierung ihrer eigenen Minderheit, während die Gleichheit muss auf gesellschaftlicher Ebene für alle Menschen gewährleistet zu sein.

Also mit einem Wort der Ausdruck des Gleichheitsanspruchs im Klassenkampf aus der Perspektive des Proletariats ist  nichts anders  als  Spott der demokratischen Bourgeoisie und mit dem Sturz  dieser scheinbaren Gleichheit der Minderheit durch die Arbeiterklasse fängt die erste Phase des Kommunismus in der Welt Geschichte zu schreiben.

Engels sagt, "dass der Wille einer solchen Gleichheit so sehr von der Äquivalenz des Kapitalismus abgeleitet werden wird, und in jedem Fall verlangt der tatsächliche Inhalt, dass die Gleichheit des Proletariats von den Klassenforderungen des Proletariats für die Zerstörung anderer Klassen angestrebt wird".

Der Begriff  Gleichheit im Kapitalismus und in der proletarischen Form ist wie Engels meint ein historisches Produkt, das für seine Entstehung eine unweigerlich lange Geschichte erforderlich ist. In dieser Beziehung sagt Marx: "Gleichheit und soziale Gleichheit haben die Stärke sozialer Rechtfertigungen und Vorurteile des Volkes" und  Engels ist  hier der Meinung; dass die Gleichheit  alles andere als die ewige Wahrheit ist. Weil "überall, wo wirtschaftliche Beziehungen, Freiheit und Wohlstand es erfordern, wird  die politische Herrschaftsordnung  die unweigerlich besondere Vorteile im Wege hindern." Weiter meint Engels; diese  Vorstellung, „dass alle Menschen die gleiche Gemeinsamkeit haben, und in dem Maße, in dem dieses Abonnement gleich ist, ist es eine sehr alte Vorstellung. Aber das selbst mit dem modernen Anspruch auf Gleichheit ist dies jedoch völlig anders“. Also mit der Erklärung von Engels aus den Merkmalen der Gemeinsamkeit des Menschen und seiner Gleichheit muss man dann einen sozial-politischen Wert, der alle Menschen zumindest als Staatsbürger des Staates anerkennt, ableiten.

 

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