Die Aufgabe der Kommunisten

 

 

Karl Marx sagt: „Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden kann durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung herrschenden Klasse vor einer kommunistischen Revolution zittern“.

Nach diesen Erläuterungen von Karl Marx gehen wir unmittelbar auf seine Ansätze im Manifest der kommunistischen Partei Seite 57 ein.

Er sagt ebenda): „Die Kommunisten sind keine besondere Partei gegenüber den anderen Arbeiterparteien“. Besonders, wenn der Kampf zwischen dem  Proletariat und der Bourgeoisie durchläuft, müssen die Kommunisten „das  Interesse der Gesamtbewegung der Arbeiterklasse vertreten“. Also nach Marx Auffassungen sind  die Kommunisten „immer Weitertreibende Teil der Arbeiterklasse“. Weiter fügt er auf Seite 58 zu:

„Die Kommunisten unterscheiden sich von den übrigen proletarischen Parteien nur dadurch, dass sie einerseits in den verschiedenen nationalen Kämpfen der Proletarier die gemeinsamen, von der Nationalität unabhängigen Interessen des gesamten Proletariats hervorheben und zur Geltung bringen, anderseits dadurch ,dass sie in den verschiedenen Entwicklungsstufen ,welche der Kampf zwischen Proletariat und Bourgeoisie durchläuft, stets das Interesse der Gesamtbewegung vertreten“. Weiter schreibt er ebenda):

 „Der nächste Zweck der Kommunisten (Die Kommunistische Partei gemeint) in derselbe wie der aller übrigen proletarischen Parteien, Bildung des Proletariats zur Klasse, Sturz der Bourgeoisieherrschaft,  Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat“.

 „Die theoretischen Sätze der  Kommunisten beruhen sich keineswegs auf Ideen, auf Prinzipien, die von diesem oder jenem Weltverbesserer erfunden  oder  entdeckt  sind“.  

Besonders nach seien Auffassungen: „Der Kommunismus nimmt keinem die Macht, sich gesellschaftliche Produkte anzueignen, er nimmt nur die Macht, sich durch diese Aneignung fremde Arbeit zu unterjochen“.

Nun hören wir was Marx über den Kommunismus und das Proletariat sagt:

„Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben wird. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand  aufhebt“. (Marx-Engels Werke s.35).

Auf s. 36, Marx schreibt weiter: „Das Proletariat kann nur weltgeschichtlich existieren, wie der Kommunismus, seine Aktion, nur als „weltgeschichtliche Existenz der Individuen, d.h. Existenz der Individuen, die unmittelbar mit der Weltgeschichte verknüpft  ist “.

Mit anderen Worten:  „Ohne dies 1. Der Kommunismus nur als eine Lokalität  existieren, 2. Die Mächte nicht des Verkehrs selbst hätte sich als universale, drum unerträgliche Mächte nicht entwickeln können, sie wären heimisch – aber gläubige „Umstände “ geblieben, und 3. Würde jede Erweiterung des Verkehrs den lokalen Kommunismus aufheben. Der Kommunismus ist empirisch nur als die Tat der herrschenden Völker auf „einmal“ und gleichzeitig möglich, was die universale Entwicklung der Produktivkraft und den mit ihm zusammenhängenden Weltverkehr voraussetzt “.  (Marx-Engels Werke s.35).

Wir wissen, durch die Sonne und die geographische Lage wird der Geschmack der Tomaten und Obstsorten verändert, und durch die Vielfalt der geographischen Lage und soziale Lage jedes Landes werden die kulturelle Moral, die Arbeitsmentalität sowie die soziale Verhaltungsweise der Schichten und Gruppen bestimmt. Obwohl in vielen Dörfern von Indien, China und anderen asiatisch-afrikanischen Ländern noch mit den alten primitiven Produktionsmitteln gearbeitet wird, aber die herrschende Gesellschaftsformation und die Produktionsweise in diesen Ländern richten sich nach der kollektiven Verhältnisse des Weltkapitalismus ein.

Hier stellt sich die Frage? Während in vielen Ländern der Welt  noch die Produktionsverhältnisse und Produktionskräfte sich nicht hoch entwickelt haben, oder in vielen asiatisch-afrikanischen Ländern  die demokratischen Forderungen des Proletariat mit der Gewalt der Herrscher zurückgeworfen werden, wie kann  überhaupt eine sozialistische Revolution unter Führung des Proletariats in Stande kommen?

 Die Frage wird so beantwortet;

Mit der heutigen Wirtschaftskrise und dem militärischen Einmarsch der Imperialisten durch die Welt, scheint es, der Widerspruch zwischen den reichen und den armen Ländern, besonders der Widerspruch zwischen dem Kapital und der Arbeit großer als das Ziel der neuen  Einheitsordnung des Weltkapitalismus  zu sein.

Zu diesem Zweck ist kein Wunder, dass viele Staaten zum Beispiel  West und Ostdeutschland, Nord und Süd Korea, China und Taiwan sowie Palästina und  Israelin  sich  zu Gunsten der Welteinheit des Kapitalismus versöhnen müssten. Auf der anderen Seite, wenn wir die Erfahrungen und Ergebnisse der vergangenen  Revolutionen analysieren, verstehen wir, wieso die einzelnen Aufstände und Revolutionen trotz Sieges gegen die diktatorischen Regime nicht ganz zum wahren Sozialismus führten.

Wir können nicht  die Geschichte belügen oder die Kämpfe der Arbeiterklasse manipulieren. Besonders, wenn wir die Rolle des Proletariats übernehmen und als Kleinbürgertum und Kleinpolitiker, die Führungspartei des Proletariats in die Hand nehmen, dann müssen wir Selbst diese bittere Wahrheit wahrnehmen, dass wir den schlimmsten Verrat  dem Proletariat angetan  haben. Was bis heute in Russland und China oder in Kuba der Fall ist.

Marx sagt: ,,dass die Existenz  revolutionärer Gedanken in einer bestimmten Epoche setzt bereits die Existenz  einer  revolutionären Klassen voraus“. Und wichtiger scheint noch hier; dass die revolutionärere Klasse nicht nur als eine Klasse auftritt, sondern sich als Vertreten der gesamten Gesellschaft gegen den Kapitalismus aufstellt.

Aus diesem Grund braucht das Proletariat seine eigene wirtschaftspolitische Persönlichkeit und Machtherrschaft, um endlich die kapitalistischen Verhältnisse aus dem Weg zu schaffen.

Keine Plattform und Einigung und Berechtigung über die marxistische Ideologie gegeben wurde und kein Kampfmittel besser als Parteiführung des  Proletariats vor  Augen steht. Wir müssen als Anhänger des Proletariats wo auch immer, die weltweite Einheit und Solidarität des Weltproletariats als eine wichtige Grundlage des Klassenkampfes gegen den Kapitalismus fördern.

Wir wissen schon, dass die Kindheit und Nüchternheit der sozialistischen Aufstände vorüber sind. Deswegen müssen wir nicht um jeden Preis mit den Bourgeoisanhängern, die im Laufe der Geschichte immer die Kommunisten und die Arbeiterbewegungen bekämpft haben , das verführerische Freiheitslied des Kapitalismus zu singen. Weil,  diesmal  der Sozialismus trotz aller bitteren Erfahrungen seiner Vergangenheit  mit voller Kraft und größer Ehre und Würde (durch seine tapfere  Söhne d.h. die Kommunisten)  gegen die Kapitalisten kämpfen wird.

  Wenn wir in das Herz der Geschichte einschlagen und die bittere Wahrheit herausdrücken, merken wir, dass der Kapitalismus die größte Lüge der bisherigen Geschichte  ausgesprochen hat. Er versucht ständig mit der hinterlistigen Propaganda  und dem Krieg die Völker unter neuen Einheitskapitalismus  zu ordnen.

 Andererseits, der Revisionismus der Sowjetführung und die Diktatur der chinesischen Parteiführung  haben die größte Hoffnung, Ehre und Würde der sozialistischen  Revolution auf der Welt vergeben.

   Das Kompromiss und der Verrat der Führungsmänner der so genannten kommunistischen Länder haben bis heute die Würde der armen Menschen bzw. die Persönlichkeit des Proletariats verspielt, sodass  der  junge   Sozialismus in China und in Sowjetunion damit Millionen von machtlosen und armen Menschen nun gegen  die Wölfe des Kapitalismus allein  gelassen worden sind.

  Trotzdem  dieser historischen Versäumnissen sind wir der Meinung, dass  die Geschichte des Kommunismus sich noch auf den sozialen Kämpfen des Bolschewiki und den antiimperialistischen Bewegungen in China und Kuba berührt. Die  Geschichte der kommunistischen Revolutionen  weist  hin; dass Lenin und die Oktoberrevolution, China Revolution sowie die demokratischen Bewegungen  auf der Welt  alles gegeben haben, um die einseitigen kapitalistischen Verhältnisse zu vernichten. Das müssen wir endlich  begreifen, dass die Arbeiterklasse  keine Vaterschaft und  kein Vaterland hat. Sie ist selbst in der Lage, als eine revolutionäre Klasse sich gegen den Kapitalismus zu beweisen, wenn die  reaktionären  Kräfte der Gesellschaft sie nicht verraten werden. Wie im Pariser Kommune der Fall war. Besonders, wenn das Proletariat sein Selbstbewusstsein und seine eigene Partei unter marxistischen Auffassungen erreicht und sich als eine revolutionäre Kraft gegen  den Kapitalismus aufstellt, dann gibt es keine Chance und Möglichkeit für den Kapitalismus, sich aus dem Schicksal der Geschichte gegen den Kommunismus zu befreien.

   Ja die politische Identität der so genannten kommunistischen Parteien, die mit der Hilfe  und der Unterstützung der Kapitalisten im West und Ost gegründet worden sind, muss man längst begraben. Wenn man über die Klassenkämpfe zwischen der Bourgeoisie und dem Proletariat  redet, dann muss man wissen, dass die proletarische Bewegung, kein Gruppenkampf der Schichten ist, der sich auf persönlichen und einzelnen Willen und Wünschen  der Kleinpolitiker und der abhängigen Parteien an den Kapitalisten belehren und ermahnen lässt.  

  Alles was die armen Bauern und Arbeiter in China, Italien Chile, Mexiko, Frankreich, Spanien, Deutschland und in Sowjetunion mit Blut und Leib für die Gründung des  Sozialismus erkämpft haben, ist nun durch die verräterische Politik der so genannten Sozialdemokraten, und Kommunisten  verspielt worden. Und alles, was die Sozialisten und die Kommunisten in der ganzen Welt  gegen die Bourgeoisie durchgekämpft haben, ist heute durch die verführerischen  Ziele  des Kapitalismus zum Boden gegangen ist.

Der Marx, der die kommunistischen Gesetze entdeckte und Lenin, der den Boden des Sozialismus in Sowjetunion belagerte, ruhen sich nun im Grab. Wir müssen eingestehen, dass wir auch den jungen Sozialismus gegen die Wölfe der Kapitalisten allein gelassen haben. Aber wir können noch hoffen, dass die Art und Weise des Antiimperialistischen Kampfes gerade in dieser Zeit in einem  Notwendigkeitsprozess  befindet,  in dem die Wirtschaftskrisen des Kapitalismus selbst diesen Kampfprozess der Völker verstärken. 

Auf jedem Fall, Nachgehen der individuellen Ziele, so wie der Egoismus und unzumutbare Vorwürfe gegen die vergangene Revolutionen  sind  kein politischer Prestige  und keine Persönlichkeitsmoral der Revolutionäre im Kampfprozess gegen den Imperialismus.

 Die Abbildung der Revolutionen oder annehmen; dass nur wir allein die Aufgabe auf die Schulter tragen, um die sozialistische Revolution zu praktizieren, ist keine Moral  der Kommunisten.

Die Kommunisten müssen den Kampf des Proletariats gegen den Kapitalismus gemäß der politischen und wirtschaftlichen Lage des Landes führen. Jeder muss dazu stehen, woran er glaubt, und was noch in die Zukunft für den Kommunismus in der Gesellschaft zu erledigen ist.

   Die Vereinigung der Kommunisten auf der internationalen  Ebene sowie die Unterstützung der politisch-wirtschaftlichen Ziele des Proletariats in dieser Zeit sind die erste Bedienung, um die antiimperialistische Kampfmoral der Völker gegen den  Kapitalismus aufrecht zuhalten.

   Bestimmt die  Einhaltung der marxistischen Auffassungen und Achtung auf den Ergebnissen der vergangenen Revolutionen führt uns gemeinsam zum richtigen Kampfkonzept gegen die Bourgeoise weiter. Deswegen, alle Sozialisten und Demokraten, die auf der Seite des Marxismus stehen, müssen  die alten Konflikte und antagonistischen Widersprüche zur Seite stellen und  massiv Hand in Hand  in einen internationalen marxistischen Front eintreten.

 

 Auf jedem Fall es ist Utopie einfach anzunehmen, wer kämpft, wird Sieger und wer siegt, wird König.

 

 

Kopf  hoch  zum  proletarischen  Sozialismus

 

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