Mohammad Nayeb Agha

 

 

 

                                                                                                                                          

                                                                                                                                          

 

 

 

Schah und Khomeini  

 

 

 

 

Der Blutsauger  der Epoche

 

 

 

Die Folge des Kolonialismus im Iran

 

 

Es ist fast 2500 Jahre her, als die Iraner zum ersten Mal in der Geschichte unter sasanischer Dynastie mit dem Geld und der Ware gehandelt  haben.

 Wo in der ganzen Welt nichts über die Kultur und die Wissenschaft zum Spüren war, sind die Grundsätze der Literatur, der Wissenschaft, und der guten Sitte der Perser als Beweis der Zivilisation im Altertum gewesen. Demzufolge aber hat der Zentralismus der Herrschaftsmonarchie den Iran politisch und kulturell zerstört und niedergeschlagen. In jeder Epoche hat ein Monarch durch seine Dynastie und seine diktatorische Macht Iran beherrscht.  Die iranische Geschichte ist von Kriegen und Blutvergießen bestimmt. Immer hat ein König oder ein Herrscher mit seinem Schwert den Kopf der Iraner abgeschlachtet.

Viele iranische Frauen sind unter galoppierten Araber und Mongolen überfallen und grausamenweise vergewaltigt worden. Man findet kaum ein Land auf der Welt, dass so durch die Araber niedergeschlagen und schikaniert worden sind.Iran ist als einziges Land  der Welt, dass trotz seiner  Kulturgeschichte, immer an der ausländischen Religion (d.h. an dem Islam) gebunden ist. So Schwach und beeindruckend ist kein Land nach den ausländischen Traditionen und Religionen nachgegangen. Es scheint, dass der Iran keine eigene Kultur, Religion und Nationaleinheitsmoral mehr hat. Iran ist fast als einziges Land auf der Welt, dass trotz der unterschiedlichen Rassenmischung und der Traditionen, immer nach der Sitte und dem Hochmut  der Königen  bzw. nach den islamischen Gesetzen  und "Gottesgebete" sich beugen müsste.

Dieses Volk (d.h. die Iraner mit arabischer Wurzel) haben bis heute ihre emotionale Sitte und Moral an dem Islam der Araber vergeben. Man findet auf diese Erde kaum ein Volk wie dieses "iranischen Volkes", dass es einerseits unter islamischer Religion, das Paradies des Allahs für sich wünsche, andererseits aber gleichzeitig die geile Welt des Bourgeoisielebens und Reichtum in Anspruch nehme. Diese tausend Jahre  Vorgeschichte des iranischen Volkes hat jedes Mal mit sich viele gesellschaftliche Unklarheiten und Abhängigkeit aufgebracht. Sodass mit dem Putsch  von  Jahre 1954  kam der Shah wieder an die Macht zurück, und Mosadehg wurde als Führer der iranischen Nationalbourgeoisie festgenommen und verhaftet. Nach der Entmachtung des Mosadehgs hat der Schah sich bemüht als Diener der amerikanischen Machtpolitik, die iranische Wirtschaftspolitik fest an dem amerikanischen Kapitalismus zu binden.

Mit der Durchführung der "Weißen Revolution" des Schah und dem Kapitalimport in den Iran wurden die letzten feudalistischen Verhältnisse beseitigt. Viele Grundeigentümer und Großfeudalen sind aus den Dörfern nach Grosstädten umgesiedelt. Auch viele Bauer und Arbeiter, die durch die Weiße Revolution nicht in der Lage waren, selbst auf den Boden arbeiten, haben den Ackerbau  aufgegeben und nach Großstädten umgesiedelt. Dieses historisches Ereignis in der Wirtschaftsstruktur des Iran ist dann in Kraft getreten, dass Kleinbürgertum und auch die Traditionsbourgeoise noch nicht in der iranischen Gesellschaft völlig zerlegt worden und müssten daher unter Uligaryschi der Bourgeoisie des Shah Regimes den Kopf beugen.

 Die betrügerische und verführerische Politik und Propaganda der königlichen Dynastie des Shah zur "Modernisierung" des Landes einerseits, und die Rückständigkeit und die Arbeitslosigkeit andererseits haben dazu beigetragen, dass viele Bauer und Jahreszeitarbeiter nach Teheran umwandern.

Die Legende der "Weißen Revolution" des Shah war eigentlich eine grausame und abhängige Geschichte, die nicht nur die iranische Wirtschaftspolitik an der kapitalistischen Kette festbinden wollte, sondern vielmehr die Abhängigkeit des Landes in allen Bereichen an dem Weltkapitalismus  sicherstellen  sollte. Mit dem Beginn der neuen kapitalistischen Verhältnisse im Iran haben viele Grundeigentümer und Kapitalherren der alten Zeit als Gefolge der Schahbourgeoise eine große Rolle in der neuen Wirtschaftspolitik des Iran übernommen. Sodass die Traditionsbourgeoise (zum Beispiel Khomeini und Basareigentümer) und Kleinbürgertum wegen der neuen Situation und der wirtschaftlichen Verhältnisse der Kompradourbourgeoisie des Schah stagnierten wurden. Besonders   mit der Eröffnung des Großhandels und der Verstärkung der Vermittlungsrolle des Schah Regimes auf der wirtschaftlichen ebene haben sich ein Teil der Traditionsbourgeoisie und Nationalbourgeoise an die neue Wirtschaftslage des Landes angepasst.

Das Schahregime hat sich formal versucht mit Hilfe der  amerikanischen Machtpolitik  Iran als ein  Fortgeschrittenes Land nach westlicher Muster aufbauen und weiter regieren. Aber er wusste nicht, dass die Rückständigkeit des Landes vor allem das Defizit der Arbeitskräfte und des Produktionsmittels einerseits, und die Unzufriedenheit der  National und Traditionsbourgeoisie (Unter Führung von  Bazargan und Khomeini ) sowie die Festgeschwellte religiöse Tendenz der Iraner an Islam  andererseits könnte seine Herrschaft und Monarchie gefährden, was  endlich im Jahre 1979 der Fall war. Viele Menschen haben gegen die diktatorische Herrschaft des Schahregimes  protestiert und viele Mitglieder der linken Organisationen sind durch die Herrschaftsdiktatur des Schahregimes  ums Leben gekommen, bis der Schah endlich nach 30  Jahren  Monarchie das Land verließ.

Nach dem Sturz des Schahregimes hofften viele Menschen im Iran, dass sie unter Khomeiniregime die Freiheit und Sozialgerechtigkeit wie er immer in seinem Resident in Paris davon sprach, erleben werden. Aber was sie (während Khomeiniherrschaft und danach) im Iran erlebt und erfahren haben, war noch schlimmer als die Diktatur des Schahregimes. Das war alles die Volksverführung und  Verrat, was die Imperialisten im Iran mit Khomeiniregime veranstaltet haben.Der Khomeini hat mit Parole; Der Allah ist Mächtig, sein faschistisches Regime im Iran gegründet und mit den emotionalen Parolen Millionen von Menschen zu Füssen seines Allahs geopfert. Er hat nicht nur die  würde und die Rechte der  Menschen Iran verletzt, sondern er hat gemäß seiner faschistischen Auffassungen viele Elend, Armut, Arbeitslosigkeit, Prostitution und Zerstörung  des Landes verursacht, kaum wie ein anderer Herrscher im Iran.

Die Unterdrückung, die Menschenrechtsverletzungen aller Art, die Erniedrigung der Frauen und Verstoß gegen die rechte des Volkes einerseits, und die Hinrichtung der revolutionären Kräfte und der Demokraten anderseits, waren sein Gottesschwur und Schwert, um die ungehorsamen Menschen brutal zu bestrafen. Der Khomeini hat nicht nur die Menschenrechte im Iran verletzt, sondern er hat unter der "Gottesliebe" Millionen von unschuldigen  Menschen im Krieg gegen Saddam Hussein (auch 13 jährige Kinder und alte Leute über 60 Jahre) für seine barbarische Ziele und faschistischen  Ideen geopfert. Die wichtigste Aufgabe Khomeinis bestand darin, die linken Organisationen und vor allem die Kommunisten und Sozialisten  vernichten. Und diese Aufgabe hat er mit dem Hochmut erledigt, bevor er endlich starb. Obwohl Saddam Hussein für die Beendigung des Krieges bereit war, Milliarden Dollar Schadenersatz an Khomeini Regime zu zahlen aber er hat diesen Vorschlag des Saddams Hussein  nicht angenommen, um den Krieg gegen den Irak  einzustellen. Für ihn ginge es nicht um die Ehre und Würde des iranischen Volkes. Er wollte den Iran wirtschaftlich und kulturell ruinieren und die sozialistischen Forderungen des Volkes zu bekämpfen.

Was inzwischen seiner Persönlichkeit und Moral angeht, zeigte sein diktatorischer Gedanke und sein Hochmut, wie er Iran 10 Jahre lang mit den faschistischen Maßnahmen und barbarischen Mitteln regiert hat. Das ist Interessant zu wissen; Er hat immer über den mächtigen Allah und die islamischen Gesetze, sowie über die Freiheit und die Unabhängigkeit des Volkes geredet, aber in der Tat hat er wie ein Seeräuber auf das Leben und die Freiheit der Menschen im Iran angegriffen. Während Khomeini selbst im Exil war, hat er immer dem Schah als Verräter unterstellt; Dass er Iran an den Fremden verkauft zu haben. Aber was, er in seiner Zeit an Fremden verschenkte und vergeben hat, ist kein Geheimnis der Geschichte mehr. Obwohl Khomeini immer von der Einfachheit des Lebens und der moralisch-geistigen Lebensform gesprochen hat, aber wie viele Milliarden Euro haben seine Familie und Regimemitglieder auf den Schweizerischen Banken deponiert , weiß keiner.

 Über die Geldauszahlung des iranischen Regimes an den terroristischen Gruppen in Libanon  und Millionen Dollar Aufträge für die Ermordung der Oppositionellen und Regimegegner im Ausland, ist kein Geheimnis mehr. Besonders  wissen schon mansche europäischen Großhandels und Firmen aus den USA besser, wie man illegal die veralteten Produkten an den iranischen Behörden verkaufen kann. Ein bemerkenswerte  Punkt ist das, dass der Khomeini dem Schah und allen Diktatoren zeigen wollte, wie man eigentlich ein zurückgehaltenes Land  wie Iran mit dem diktatorischen Mitteln und  der verführerischen Politik regieren muss. Sodass die Legende von Khomeini lässt nicht die  faschistischen Maßnahmen  des Hitlerregimes vor 70 vergessen werden.  Es lässt sich unvermeidlich zu sagen, dass Khomeini überhaupt ein Menschenherz hatte. Bis jetzt haben viele Schriftsteller, Politiker und  Islamfeinde über die diktatorische Moral und Sitte des Khomeinis im Ausland geschrieben. Außer dieser Meinungsäußerung und dem Hass gegen das Khomeiniregime, man muss hier zufügen, dass der Khomeini ein härtester Islamgegner aller Zeiten war, der die islamische Welt  bis heute erlebt hat. Er war auch einzigartiger Unmensch, der je Geschichte davon gehört habe. Er War ein gläubiger Fanatiker, der die islamische Religion im Iran wiedererweckte  und sie  nach 10 Jahren wieder  begraben und vernichtet hat. (mindestens 50 Prozent der iranischen Bevölkerung glauben nun nicht mehr an dem Islam). Hier zeigte sich klar und deutlich, wie er das iranische Volk und deren Söhne acht Jahre lang für den Krieg und das Blutvergießen gegen den Irak verführte und sie an Front der Toten schickte. Das ist nicht  zu leugnen, dass der Khomeini, der acht Jahre lang die jungen Iraner an Front der Toten schickte, auf einmal durch den Befehl seiner Vorgesetzter (d.h. die Russen und Chinesen) den Krieg gegen Saddam-Hussein eingestellt  und damit wie er selbst in seinem Testament geschrieben hat, das Gift trinken musste. (Wie Hitler, der, Selbstmord machte).

Das ist nicht unserer Sitte und Moral, die Menschenwürde sowie die Ehre der Revolutionsführer auf die unfaire Weise verurteilen. Das ist noch schlimmer, wenn man die Wahrheit der Geschichte und die Ergebnisse der Revolutionen  verleugnet.  Das ist die Verpflichtung jedes Mensch, die historischen Wahrheiten und die politischen Ereignissen der Vergangenheit wahrzunehmen. Die Richtigkeit dieser Behauptung lässt sich klarstellen:   Der Khomeini  hat mit seiner Machtübernahme und der Durchführung ein diktatorisches Regime im Iran den Islam im Iran entwertet. Wir wollen mit dieser Diskussion nicht über das  islamische Regime reden, aber man muss eingestehe: Mit der Machtübernahme des Khomeini im Iran, sind viele Iraner nun dem Islam  abgeneigt worden. Besonders, der Hass der Menschen hat sich in letzter Zeit gegen den islamischen Absolutismus gestiegen.

Genau wie der Schah, ist Khomeini  nach der Beendigung seiner Aufgaben zur Seite gestellt worden. Kehren wir ein paar Jahre zurück, als der Schah noch an der Macht war. Das war im Jahre 1963, dass der Schah nach  der Unruhe von Stadt Ghom einem von seinen  Generalen  beauftragte den Khomeini zu töten. Als der General aus dem Palast raus ginge um Khomeini zu töten, ist von einem ausländischen Konsulat, dem Schah telefoniert worden, dass er den Khomeini nicht umbringen muss, sondern der Khomeini muss nach Türkei bzw. in den Irak ins Exil gehen, um in passender Zeit wieder in den Iran zurückkehren. (Diese Behauptung lässt sich leicht bestätigen endlich ist der Khomeini im Jahre 1979 in den Iran zurückgekehrt ). Mit diesem Befahl hat der Schah, dem Khomeini das Leben verschenkt und ihn nach Türkei schickte , ohne zu ahnen, dass eines Tages kehrt er in den Iran zurück und kämpft um  die Herrschaftskrone des Schahs weiter.

Als der Schah endlich stürzte, kam Khomeini erst vom Irak nach Paris und nach einigen Tagen (Wie alles durch die Kapitalisten vorgeplant war) stieg er in ein französisches Flugzeug wie ein Schlampiger König ein und landete unmittelbar in Teheran an. Er hatte keine Gefühle, wie er im Flugzeug den Journalisten sagte, aber bestimmt hat er Jahre lang auf diesen Zeitpunkt gewartet. Als der Khomeini in Teheran ankam ist er sofort zum Friedhof von Teheran gegangen und hat er sich verschworen das ganze Land im Blut, Krieg und Armut zu versetzen. Was seinem persönlichen Charakter angeht, haben wir kürzlich ihn dargestellt, aber man kann die Folge des Iran-Irakkrieges, sowie die Erschießung der unschuldigen Menschen und   hunderten von Kommunisten  als "Gottesliebe" des Khomeinis nennen. Das ist sehr Interessant zu wissen, was der Schah in seiner Zeit nicht gegen die revolutionären und die antiimperialistischen Kräfte im Iran  tun könnte , hat Khomeini mit voller Wucht und Kraft gegen die Freiheitskämpfer des Landes getan. Insofern, durch seine Befehle sind fast alle Revolutionäre und antiimperialistische Kräfte besonders, die Kommunisten sowie die Volkspartisanen inhaftiert und hingerichtet worden.

Der Islam des Khomeini hat nicht nur Iran ruiniert, sondern er hat ihn auch moralisch und kulturell hundert Jahre  zurückgeworfen. Mit Sicherheit  kann man nun behaupten, dass politisch  Hitler ein besserer Knabe des Volkes  war (nicht das ganze Volk gemeint)  als Khomeini im Iran.  Ein wichtiges Ziel für Khomeini war die Verführung und Entfremdung des iranischen Volkes. Sodass in seiner Zeit, Bruder gegen Bruder stand und die Mütter haben ihre Söhne verraten und sie an den Füssen des Islams des Khomeinis geopfert. Sein Kampf und seine Feindlichkeit gegen die Kommunisten und Antikapitalisten sind eine wahre Geschichte des iranischen Volkes, die gerade in das Herz der Antikommunisten und Faschisten  in der Welt eine Einigkeit und Sympathie gefunden hat. Unter allen Umständen muss man sagen, dass der Khomeini seine Aufgaben besser als der Schah erledig hat. Insofern, mit der Zerstörung des Iran wurde nicht nur die iranische Abhängigkeit an den Weltmächten verstärkt, sondern, mit der Beseitigung und der Bekämpfung der antiimperialistischen Kräfte (die durch das Schahregime nicht völlig  zerstört wurden) immerhin eine gute Lage für die weiteren kapitalistischen Verhältnisse im Iran und in der Region geschafft worden ist. Mit den diktatorischen Maßnamen durch das islamische Regime im Iran und deren unzumutbarer Politik und besonders mit der Diskriminierung und Erniedrigung der iranischen Gesellschaft ist das wahre Gesicht des Khomeini  und seine barbarischen   Ziele für viele Menschen im Iran aufgedeckt  worden. Seine zweite wichtige Aufgabe bestand darin, während die Imperialisten, die verschuldeten Sowjetunion aufteilen sollten, die kapitalistische Pläne durch die Unruhe und die antiimperialistischen Aufstände im Iran und in der Region  nicht gescheitert werden sollten. Seltsamerweise spricht die Wahrheit für sich, dass der Khomeini genauso wie Hitler mit seinen national-faschistischen Gedanken und Zielen auf den Machtstuhl des "Gottes"  und der Weltmacht sitzen wollte, was  er nun in seinem  Grab diese  Wehmut der Göttlichkeit  und Machtherrschaft noch vermissen muss.

Übrigens, eins müssen wir inzwischen klarstellen; Wenn wir hier das “ iranische Volk“ verurteilen und dem islamischen Regime den historischen Versäumnissen und Mord unterstellen, meinen wir damit diejenige Generation und Machtherrschaft, die vor hundert Jahren von arabischer Herkunft im Iran  abgeleitet worden sind und nun gnadenlos die Rechte der Iraner mit  den Füssen treten. Die Muster dieser Urspurungslosigkeit und der Unbesonnenheit dieser Generation versprach und zeigten sich sehr wohl mit dem faschistischen  Zielen des Khomeiniregime  in der so genannten "iranischen Revolution" von 1979 an.----

  

Nieder mit der Diktatur                                      Es lebe die Freiheit

 

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